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<pre>Bei den Rheinhessen hatten die in der Winterpause verpflichteten Neuzugänge hingegen einen weniger glorreichen Start erwischt: So vermochte der erst in den Schlussminuten eingewechselte Ujah die sich längst abzeichnende Niederlage nicht mehr abzuwenden.  <p> „Wir müssen neidlos anerkennen, dass es läuferisch, im Zweikampfverhalten und vom Fußballspielen eine Klasse schlechter war als das, was Freiburg gespielt hat“, räumte Trainer Dieter Hecking hinterher konsterniert ein.  <p>  „Wir müssen nicht, aber wollen. Dortmund will sicher auch, aber die müssen auch“, fasst der vom DFB zum Trainer des Jahres 2016 gekürte 29-Jährige die Ausgangslage folgerichtig zusammen. <p> Ob das gelingt, bleibt fraglich. Vielmehr ist gegen Dortmund ein weiterer Nackenschlage für die bayerischen Schwaben zu erwarten. <p>  Mehr war gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste nicht drinnen, auch wenn die Münchner wie gewohnt weitaus mehr Ballbesitz (73:27 Prozent) hatten. Auch bei den Torschüssen (16:5) hatte der FCB die Nase deutlich vorne.  </pre>


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<pre>für Trainer Thomas Tuchel scheint das Thema Vizemeisterschaft ohnehin längst erledigt . „Mein ganz persönlicher Ehrgeiz ist es, unter den ersten Drei zu landen“, verriet der 43-Jährige.  <p> Der Großteil der insgesamt 17 Partien gegen die Darmstädter fand im Rahmen der Liga statt. In der Bundesliga ist Hertha BSC gegen die 98er noch ungeschlagen. In der Saison 1978/79 gab es auswärts eine Nullnummer, zuhause setzten sich die Berliner mit 1:0 durch.  <p>  Bei den Bayern fehlen: Manuel Neuer (Mittelfußbruch), Franck RibÃ©ry (Außenbandriss Knie), Thomas Müller (Muskelfaserriss) <p> Nur der SC Freiburg hat neben Leverkusen die jüngsten beiden Liga-Spiele gewonnen! <p>  Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann dürfte einem Leverkusener Heimsieg nichts im Wege stehen. Die Werkself geht als haushoher Favorit in dieses insgesamt 76. Rhein-Derby, dem 6in der Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Nun bekommt es Werder mit Dortmund zu tun, das zwar mit nur 14 erhaltenen Gegentoren über die zweitbeste Defensive der Liga verfügt, doch zu Hause — trotz seiner Heimstärke — bereits neun Gegentreffer zuließ.  <p> Diesem Vorhaben würde es vermutlich einen zusätzlichen Schub verleihen, wenn nun noch einmal ein echter Paukenschlag an einem eigentlich todtraurigen Nachmittag gelänge; nach einem Erfolg beim FC Bayern täte das unausweichliche Scheiden im besten Falle nur noch halb so weh.  <p>  Den Hessen droht nach der kurzen Liga-Pause gleich der nächste Ã„rger ins Haus zu stehen: Im Signal Iduna Park machen sich die Wettanbieter einmal mehr auf einen Frankfurter Untergang gefasst. <p>  – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen. <p>  Mal wieder Freitagabend, mal wieder Heimspiel! Die Dortmund-Fans können sich bereits auf ein gelungenes Wochenende einstellen. Von den letzten 37 BL-Heimspielen an einem Freitagabend hat der BVB keines verloren (28S, 9U). Das ist eingestellter Bundesliga-Rekord. Zudem konnte die Borussia ihr überhaupt letzten vier Bundesliga-Heimspiele allesamt mit insgesamt 15:3 Toren gewinnen.  </pre>


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<pre> BSC-Trainer Pal Dardai scheint nämlich sehr genau zu wissen, was es braucht, um Heiko Herrlich und seine Mannschaft in die Knie zu zwingen.  <p> Sechs Niederlagen mussten die Fans ertragen, darunter eine Pleiten-Serie von vier in Folge. In letzten zehn Spielen erzielte die Elf von Dieter Hecking bloß sieben Tore — eine Flaute in der Offensive.   <p> Lange träumten sie in Mainz von der Königsklasse. Doch nach zuletzt nur drei Punkten an den letzten fünf Spieltagen (3U, 2N) ging es für den FSV von Platz drei runter bis auf Rang sechs. Nun drohen die Nullfünfer sogar, das europäische Geschäft komplett zu verpassen. In der Allianz Arena haben die Nullfünfer die letzten sieben Gastspiele alle verloren. <p>  Klar ist aber auch, dass die „Darmstädter Tugenden“ allein in den allermeisten Fällen nicht ausreichen werden, um den Münchener Riesen ins Wanken zu bringen. Schon gar nicht, wenn sich dieser — wie am Samstag gegen Wolfsburg — endlich wieder in Torlaune präsentiert.  <p> Bayer Leverkusen hatte die wohl unangenehmste Aufgabe am ersten Spieltag zu bewältigen. Die Werkself musste im Saison-Eröffnungsspiel beim Meister antreten.  </pre>


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<pre> Dass es an der acht der jüngsten 13 Spieltage zu keinem eigenen Treffer reichte, ist maßgeblich für die Zitterpartie am Saisonende verantwortlich zu machen: Auch in Bremen hätte vor sieben Tagen schon ein einziger Brustlöser zu einer blendenden Ausgangssituation geführt.  <p> Am vergangenen Wochenende gab es für den Ex-Meister eine 2:4-Schlappe zu Hause gegen Dortmund. Auch das kommende Match wird die Werkself nicht gewinnen, wenn es nach der Einschätzung unseres Käpt’n Capponi geht. Er entscheidet sich für den Mainz Leverkusen Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 2,47 bei Betano.  <p>  Groß reden wollte er im Anschluss darüber aber nicht. Im Kabinengang machte er nur eine rotierende Handbewegung, mit der er wohl aussagen wollte: Das war die Wende. <p>  Allerdings sollten die Hausherren darauf vorbereitet sein, dass das Toreschießen derzeit auch gegen die TSG einige Probleme bereiten kann: Seit Huub Stevens im Kraichgau das Zepter schwingt, hat der Krisen-Klub in acht Spielen lediglich sieben Gegentreffer kassiert.  <p> Kein anderer Bundesligist kassierte in den letzten zehn Spielen noch mehr Gegentore und traf selbst noch seltener als der Aufsteiger.  </pre>


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